Im Schatten der Pandemie

Optimistische Saisonplanung für Schleswig-Holstein


zahlreiche Absagen auf DBKV-Ebene

Kai Christensen

Die Covid 19-Pandemie hat den Sport in ganz Deutschland nach wie vor fest im Griff. Und von einem regulären Saison-Auftakt sind die schleswig-holsteinischen Kegelsportler*innen weit entfernt! Eine Durchführung von Wettkämpfen im Kegelsport ist gegenwärtig nur schwer umsetzbar, wenn nicht gar unmöglich. Die Nutzung der Kegelhallen ist an strenge Auflagen (Hygienekonzept, Anwesenheitsliste, etc.) gekoppelt, teilweise bleibt sie den jeweiligen Vereinsmitgliedern vorbehalten.

Der Start in die Ligen im Lande ist dennoch - vorbehaltlich der weiteren Entwicklung des Infektionsgeschehens - am 25. Oktober vorgesehen, damit aber fünf Wochen nach der ursprünglichen Planung. Kay Rathje, Vizepräsident Sport, und die regionalen Spielleiter können auf erste, bestätigte Hallenbuchungen verweisen. Klar ist aber auch, dass größtmögliche Vorsicht und Eigenverantwortung der Sportler*innen das "Gebot der Stunde" bleiben, nicht zuletzt auf Grund der baulichen Beschaffenheit einiger Kegelsportstätten. 

Der DBKV hat den Start der Bundesligen (Damen und Herren) bis zum 30. November ausgesetzt und hofft auf eine für alle Bundesländer übergreifende Angleichung der Corona-Auflagen. Im DBKV-Sportausschuss soll über den weiteren Saisonverlauf beraten werden. Abgesagt - ehe es überhaupt losgeht - sind bereits die Ländervergleichsspiele der Damen und Herren, Seniorinnen und Senioren sowie der U23-Cup.